Wer wir sind

und was wir wollen

Wir sind ein Zusammenschluss aus unterschiedlichen Gruppen, Organisationen und Privatpersonen.  

Bei aller Diversität und Kritik an der herrschenden Gesellschafts-ordnung sind wir uns einig in der Auffassung, dass die demokratischen Grundwerte geschützt und weiterentwickelt werden müssen.
Gegründet hat sich das Bündnis „Wir können sie stoppen“ als zunächst temporärer Zusammenschluss gegen die damals in Lübeck organisierten Naziaufmärsche 2006. Dabei wählten wir unseren Titel sehr bewusst. Ging es doch darum, die Aufmärsche mit den Mitteln des zivilen Ungehorsams zu stoppen und eben nicht nur symbolisch Gesicht zu zeigen.
Die Aufmärsche konnten gestoppt werden.

Dennoch haben wir es aktuell mit gesellschaftlichem Rechtsruck und einer Vielzahl an faschistischen Gruppierungen zu tun, die unsere Demokratie zerstören wollen. Gleichzeitig finden wir auf parlamentarischer Ebene politische Akteure vor, die in ihrer Rhetorik und ihren Beschlüssen Diskurse immer weiter nach rechts verschieben.
Diesen Entwicklungen stellen wir unsere Überzeugungen einer wehrhaften Demokratie entgegen.
Dabei sind wir der Auffassung, dass sich dieser Ausdruck nicht allein in spontanen Bewegungen und temporären Zusammenschlüssen finden lässt, sondern verlässliche Organisierungsprozesse benötigt.
Daher haben wir beschlossen uns als Bündnis neu aufzustellen, mit neuem Namen, neuen Ideen und neuen Mitstreitenden, aber immer noch mit der Überzeugung:

Wir können sie stoppen!